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Chor Clamott'

Die Schlagerrevue der 20er bis 70er Jahre


Zeitreise: Wenn Philip Marlowe die diebische Matilda sucht

Der Vorverkauf hat begonnen!

Ankündigung Revue Zeitreise 2012Ein etwas verwirrter Professor Braun, der eine Zeitmaschine erfindet und dabei heftig umsorgt und verehrt wird von seiner Haushaltshilfe Miss Marpel. Ein Detektiv namens Philip Marlowe, der den Auftrag hat, Matilda zu finden. Die hat nämlich den armen Harry Belahorizonte um seine ganze Barschaft gebracht. Altbekannte Charaktere aus Film und Musik geben der neuen Revue des Chor Clamott’ eine rasante und komödiantische Rahmenhandlung. „Zeitreise“ heißt die neueste Produktion, die am Samstag, 24. März, in der Rohrmeisterei Premiere feiert. Der Vorverkauf hat begonnen (ausführliche Infos unter Auftritte).

Zum 25-jährigen Bestehen des Chor Clamott’ erwartet die Zuschauer ein „Best-of-Programm“.Viele der beim Publikum besonders beliebten Musiktitel der fünf vorangegangenen Revuen wurden größtenteils neu arrangiert, musikalisch wie auch choreografisch. Und sie wurden um einige neue Lieder ergänzt. Auf der Suche nach Matilda reisen die gut 20 Akteure nicht nur durchs musikalische Europa der 20er bis 70er Jahre, sondern lassen sich auch vom Swing und Rock’n’Roll Amerikas inspirieren. Sie besuchen den wilden Westen, fahren im legendären Chattanooga Choo Choo und einige steppen sogar im Regen: „Singin’ in the rain“ – Fred Astaire lässt grüßen. Und auch eine Hommage an die legendären Andrew-Sisters darf nicht fehlen: "Bei mir bist du schön".

In Europa sorgen die „Krimi-Mimi“ und der „Kriminaltango“ für knisternde Spannung und rotes Licht. Hinzu kommen eine Nacht voller Seligkeit und rote Lippen, die man küssen soll, irgendwo auf der Welt – oder doch in Paris? Vielleicht sogar die Lippen von einem schönen, aber armen Gigolo? Ein musikalisches Wiedersehen gibt es auch mit dem kleinen grünen Kaktus, der in den 90er Jahren auf jeder Repertoireliste des Chores stand.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bei YouTube, hier ist das legendäre Paris-Medley - ein Highlight der Revue "Herzklopfen" -  zu sehen:

Am Klavier sitzt Chorleiter Carsten Schlagowski, aus dessen Feder viele Arrangements der Lieder stammen. Unterstützt wird der Chor von einer kleinen Band aus Profi-Musikern: Zu den beiden bekannten Schwertern Thomas Kässens (Schlagzeug) und Stefan Breuer (Bass) gesellen sich die beiden Dortmunder Christiane Preckel (Akkordeon) und Markus Faßbender (Klarinette), Guntmar Feuerstein (Gitarre) aus Bochum komplettiert die Band. Die Rahmenhandlung hat Markus Beer, Regisseur bei der Naturbühne Hohensyburg, geschrieben und mit den Akteuren einstudiert. Somit erhält die neue Revue den Charakter eines Singspiels - oder zeitgenössischer ausgedrückt: eines Musicals.

Freuen Sie sich auf die bisher aufwändigste Produktion der Chor-Geschichte! An dieser Stelle wird natürlich noch nicht alles über die "Zeitreise" verraten. Überraschende Momente sind dem Publikum gewiss.


Über uns

Der Chor Clamott’ ist auf Stadtfesten und öffentlichen Veranstaltungen vertreten, spielt aber viel zu privaten Gelegenheiten: Vom Betriebsfest bis zum Kunden-Event, vom Geburtstag bis zur Goldhochzeit. Die größten Erfolge feierte der Chor bisher mit den eigenen Revue-Programmen. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Seite Auftritte, hier ist nicht nur eine Chronik der Auftritte hinterlegt, sondern es sind auch alle künftigen Präsentationen vermerkt.


Chorleitung

Carsten SchlagowskiDie Musikerin Sieglinde Benfer war es, die den Chor 1987 aus der Taufe hob und ihm seine erste Prägung gab. Aus gesundheitlichen Gründen gab sie die Leitung Ende 1999 auf. Nach zwei turbulenten Jahren mit wechselnden Chorleitern übernahm von 2002 bis 2007 die Komponistin, Arrangeurin und Pianistin Dagmar Scholz (Dortmund) die Leitung. Mit ihr veränderte sich auch der musikalische Schwerpunkt. Wurden in den ersten Chorjahren fast nur Schlager aus den 20er und 30er Jahren präsentiert, kamen unter Dagmar Scholz' Regie viele Hits der 50er, 60er und 70er Jahre hinzu.

Seit 2007 leitet Carsten Schlagowski (Dortmund) den Chor. Inzwischen stammen die meisten Chorsätze aus seiner Feder. Der studierte Musiker wagt mitunter auch Jahrzehnte überspringende Begegnungen innerhalb eines Medleys: Fred Raymonds "In einer kleinen Konditorei" von 1929 trifft Udo Jürgens' 70er-Jahre-Hit "Aber bitte mit Sahne". Medleys sind seine Spezialität. Und in seinen abwechslungsreichen Arrangements liegt die Stimmführung beileibe nicht immer beim Sopran. Auch alle anderen Stimmen haben wechselweise immer wieder die Gelegenheit, den Ton anzugeben.


Haben Sie Interesse mitzusingen?

Wir suchen noch Verstärkung im Bass. Notenkenntnisse und Chorerfahrung sind nicht unbedingt erforderlich, aber hilfreich. Bitte wenden Sie sich an einen Ansprechpartner auf unserer Seite Kontakt.

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