Collage Accessoires

Chor Clamott'

Die Schlagerrevue der 20er bis 70er Jahre


 

Westfälische Rundschau Schwerte – Dienstag, 31. März 2009 - Von Christel R. Radix

Die Liebe ist ein seltsames Spiel

Ein Live-Konzert, bei dem das Stillsitzen schwer fiel! An zwei ausverkauften Abenden in der Rohrmeisterei, vor einem vollends begeisterten jungen wie älteren Publikum, hat sich der Chor Clamott eindrucksvoll zurückgemeldet.  >>> mehr


Ruhr Nachrichten Schwerte - Montag, 30. März 2009 - Von S. Zaczek und Bernd Paulitschke

Schlager mit Herzklopfen

"So schön, schön war die Zeit" - schon kommt die Melodie wieder ins Ohr. Als sich noch alles um Liebe, Lust und Leidenschaft drehte. Man jung, neugierig und voller Tatendrang war. Die wilden 50er, 60er und 70er. Das waren Zeiten. Die Erinnerungen noch so frisch - als ob es gestern war. Dank Schwertes Chor Clamott'. Mit ihrer Schlagerrevue "Herzklopfen" holten die Sänger wieder einmal die süße Vergangenheit und schöne Jugend in den Kopf, aber vor allem auf die Bühne der Rohrmeisterei zurück. >>> mehr


Westfälische Rundschau Dortmund - Dienstag, 30. Oktober 2007

Ein Festival mit hohem Stellenwert

... Sehens- und hörenswert stellten sich die 20 Damen und Herren des "Chor Clamott" vor. Carsten Schlagowski am Klavier führte das adrett gekleidete Ensemble der charmanten Teenies durch die Evergreens der 50er und 60er mit berauschender Choreografie ...  >>>mehr


Westfälische Rundschau Schwerte - Samstag, 24. Februar 2007

Clamott' will für NRW in den Sing-Ring

Schwerter Formation im Landesentscheid für den "Grand Prix der Chöre" - Casting in Hürth

>>> mehr


Ruhr-Nachrichten Schwerte - Samstag, 24. Februar 2007

Clamott' will für NRW singen

Schwerter Chor fährt zum Casting für den "Grand Prix der Chöre" >>> mehr


Iserlohner Kreisanzeiger - Montag, 11. September 2006

9. Zeitungs- und Theaterfest:
Vielfältige Kulturszene präsentiert

... Eine kontrastreiche Bandbreite sakraler Chorwerke, Volkslieder, Unterhaltungs- und Popsongs boten die beeindruckenden Klangkörper des Letmather Oratorienchors, des vielseitigen Gospelchores Outta Limits, des Shanty-Chores, des MGV Sängerbund Grüne und nicht zu vergessen, der herrliche Chor Clamott. ... >>> mehr


Ruhr-Nachrichten Schwerte - Montag, 4. September 2006

Der Chor Clamott

sorgte am Freitagabend auf dem Postplatz für großartige Stimmung und einen gelungenen ersten Festabend.   >>>mehr


Westfälische Rundschau Schwerte - Freitag, 31. August 2006

Chor Clamott lässt Spaniens Gitarren erklingen

Musikalische Zeitreise zum Hansefest morgen ab 20 Uhr auf dem Postplatz   >>>mehr


Senioren heute, Ausgabe Sommer 2006

Nostalgie im Rathaus

Chor Clamott auf Weltschlagerreise mit Senioren   >>>mehr


Ruhr-Nachrichten Dortmund - Montag, 13. März 2006

Schuld war nur der Bossa Nova

Schlagerreise mit dem Chor Clamott' im Rathaus   >>>mehr


Ruhr-Nachrichten Schwerte - Mittwoch, 18. Mai 2005

Wochenend und Sonnenschein

... blieben zwar nur ein frommer Wunsch, als der chor Clamott' am Landgasthof Linneweber Glanzlichter seiner Revue "Musik kann wie ein Traum sein" präsentierte.   >>>mehr


Westfälische Rundschau Schwerte - Montag, 31. Januar 2005

Chor Clamott' mit Nostalgie und Charme

Voll besetzt war am Samstagabend der Giebelsaal bei der fabelhaften Schlager-Revue des Chors Clamott' "Musik kann wie ein Traum sein".   >>>mehr


Ruhr-Nachrichten Schwerte - Montag, 31. Januar 2005

Lieder voller Leidenschaft

Traumhafte Melodien der 20er bis 70er Jahre entführten die Zuhörer im Giebelsaal am Samstagabend in eine schillernde Klangwelt.   >>>mehr


Westfälische Rundschau Dortmund - Dienstag, 8. Juni 2004

"Gala der Chöre" bot einen Querschnitt mit vielen Facetten - 250 Sängerinnen  und Sänger waren in der Bürgerhalle des Rathauses dabei:

Gestandene Mannsbilder beim Mambo

Von Karin Lipp

"Welch ein Geschenk ist ein Lied!" sang einst Reinhard Mey. Reichlich beschenkt wurden die zahlreichen Zuhörer, die am Sonntagnachmittag in die Bürgerhalle des Rathauses strömten. Sie besuchten die "Gala der Chöre": ein dreistündiges Festival des Sängerkreises Dortmund, mit 250 Stimmen, einem Querschnitt durch Dortmunds facettenreiche Chorlandschaft und mit viel Spaß. ...

Nostalgie! "Schellack & Co." und "Chor Clamott" stellten die Uhr um ein paar Jahrzehnte zurück. Letzterer war eine Freude für Ohr und Auge: die Kostüme aufwendig und liebevoll gearbeitet, eine frische Inszenierung brachte viel Bewegung auf die Bühne. ...


Ruhr-Nachrichten Dortmund - Dienstag, 8. Juni 2004

Sängerkreis: Gala der Chöre als "Festival der schönen Stimmen"

Flirt mit Chansons

Nur der Konzertsaal hat im letzten Jahr gewechselt, sonst ändert sich nicht viel, wenn der Sängerkreis Dortmund einmal im Jahr zur "Gala der Chöre" einlädt. Das von den Ruhr-Nachrichten präsentierte Konzert, das nach vielen Jahren im "Freischütz" nun im Rathaus etabliert ist, ist immer ein "Festival der schönen Stimmen" und meist sind es die selben Chöre, die als Aushängeschilder des Sängerkreises zeigen, wie vielfältig Chorgesang in Dortmund ist. Der "Chor Clamott", schon im vergangenen Jahr einer der Publikumslieblinge, nutzte auch am Sonntagnachmittag vor großen Publikum die Rathaustreppe wieder als Showtreppe für ein augenzwinkernd und optisch farbenfroh präsentiertes Programm. In 20er Jahre-Kostümen tanzten die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dagmar Scholz in den Himmel hinein und besangen auch den "Mond von Wanne-Eickel".... (JG)


Westfälische Rundschau Dortmund - Dienstag, 17. September 2002

14 Sangesgemeinschaften boten im Freischütz-Saal ein buntes Musik-Programm

Chor-Gala stürmisch gefeiert

Im Süden. (kfm) 14 Chöre aus Dortmund und Schwerte boten mit weit über 40 Titeln ein buntes qualitätsvolles Programm am Sonntag Nachmittag im vollbesetzten großen Freischützsaal. Eingeladen hatte der DSB Sängerkreis Dortmund zur traditionellen "Gala der Chöre", die auch in diesem Jahr ein Riesenerfolg war. 

.... Unter der neuen Leitung von Dagmar Scholz wurden die im bunt gemischten Stil der 20er Jahre auftretenden Akteure des Schwerter Chores "Clamott" stürmisch gefeiert. Fabelhaft mit dem Comedian Harmonists-Titel "Mein Gorilla hat 'ne Villa im Zoo" und dem ganz bezaubernd romantischen "True Love". Nicht ohne Zugabe entlassen, gab es dann noch den "kleinen grünen Kaktus". ...


Ruhr-Nachrichten Schwerte - Montag, 18. September 2000

Volksbühne Ergste feiert 95. Geburtstag mit jeder Menge Heiterkeit

Hase Oskar narrt Pether Koss

Ergste (rad). Ein bundesweit bekannter Conférencier, eine Stimme wie ein Vulkan und jede Menge Heiterkeit: Herzlich willkommen zum 95. Geburtstag der Volksbühne Ergste. Das Programm geizte nicht mit Höhepunkten: Oskar, der vorwitzige und nie um eine Spitze verlegene Hase, machte seinem "Herrchen" Pether Koss, bekannter deutscher Bauredner, das Leben gehörig schwer: "Was, die Schwerter hat man hier auch reingelassen?" fragte Meister Lampe ganz ungeniert, was den Bauchredner doch in arge Bedrängnis brachte. Ein ums andere Mal musste der Conférencier Oskar die Leviten lesen.

Wenn ein Pflanzenständer aufgebaut wird und die gemeine Stachelpflanze im Saal auftaucht, weiß jeder: Der kleine grüne Kaktus kann nicht weit sein. Der Chor Clamott' hauchte der guten, alten Zeit wieder Leben ein. Wussten Sie, dass der durchgestylte Expo-Song "Das gibt's nur einmal", der jeden Auftritt von Verona Feldbusch und Peter Ustinov abrundet, auch ein Revue-Schlager ist - der Chor Clamott' gab eine etwas moderatere Version zum Besten. Ein Hauch von internationalem Flair wehte durch die Ergster Turnhalle beim Auftritt von Wanda Kay.....


Westfälische Rundschau Schwerte - Dienstag, 4. Juli 2000

Plötzlich kam der Chor Clamott'

Da staunte Lehrerin Ute Honsalek nicht schlecht. Eigentlich hatte sie nur mit einer kleinen eigenen Theatervorstellung ihre Klasse 4b an der Heideschule verabschieden wollen. Doch plötzlich ging die Tür auf und der Chor Clamott marschierte auf. Eltern hatten für diese nette Überraschung zum Schulschluss gesorgt.


Westfälische Rundschau Schwerte - Mittwoch, 17. Mai 2000

Im Giebelsaal: Chor Clamott begeisterte mit Ohrwürmern, das Orchester de Labuissière mit exzellent präsentierter Klassik

Mit Musik in die Bürgerwoche

Schwerte (kfm). Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30 Grad eröffnete Bürgermeister Heinrich Böckelühr am Montag die Bürgerwoche - im wegen seiner tropischen Hitze ohnehin gefürchteten Giebelsaal.

Aus Anlass des Silberjubiläums der neuen Stadt Schwerte sollte es keine Feier für Honoratioren werden, sondern ein Fest "Bürger für Bürger". Bis Sonntag beteiligten sich denn auch 65 verschiedene Gruppen mit einem bunt gemischten Programm.

Den ersten Beitrag bestritt nun der beliebte Chor Clamott, zum ersten Mal unterm neuen Chorleiter und Pianisten Björn Mühlen. Im Outfit der 20er Jahre präsentierte die Truppe Evergreens von "Abends wenn die Lichter glühn" über "Mein Gorilla hat 'ne Villa im Zoo" bis zum schwungvollen "Das gibt's nur einmal" aus dem legendären Lilian Harvey Film "Der Kongress tanzt".

Nach einer gekonnten Stepeinlage gab es u.a. eine Referenz an die legendären Comedian Harmonists mit dem "Kleinen grünen Kaktus", von dem es allerdings wirkungsvollere Bearbeitungen gibt. Absoluter Höhepunkt nach der Pause war dann unter dem Titel "Von Bach bis Bartok" das überraschende Eröffnungskonzert des Schwerter Orchesters "de Labuissíere" mit dem fabelhaften Solisten Carlos Johnson (Violine), unter anderem mit Bachs berühmten E-Dur Konzert....


Westfälische Rundschau Schwerte - Montag, 25. Januar 1999

Schöne alte Zeit statt 21. Jahrhundert - Stehende Ovationen  für Schwerter Ensemble

Chor Clamott' versprühte Lebensfreude

von Oliver Wittershagen

Schwerte. Der "Chor Clamott'" hat es wieder einmal geschafft. Nach drei Stunden "Herz, Schmerz und Schnulze" stand der proppenvolle Giebelsaal Kopf.

Stehende Ovationen gab es für die 13 Damen und 6 Herren, die zusammen mit Thomas "Locke" Kässens (Schlagzeug) und Michael Rzadkowsky (Violine) das hellauf begeisterte Publikum im Giebelsaal mitgenommen hatten auf eine Reise durch die bunte Schlagerwelt der 30er bis 60er Jahre. Dabei versprühte das Amateur-Ensemble Lebensfreude pur, und schon nach wenigen Augenblicken sprang der Funken auf den Giebelsaal über. Quell dieser rasanten Show ist Siggi Benfer, die Mutter der Klamotte. Ihrer Vitalität kann man sich einfach nicht entziehen. Wie ein Irrwisch wirbelte sie zwischen Flügel und Bühne hin und her.

Im ersten Teil des Abends versetzte das Schwerter Ensemble die Zuhörer in die gute alte Zeit zurück. Lustig war's bei der Ommma (mit mindestens drei M ausgesprochen), die Motorrad fährt, oder auch beim Gorilla, der im Zoo eine Villa bewohnt; schön schaurig bei der Krimi-Mimi und schnulzig ("Abends, wenn die Lichter glüh'n" und "Ich werde jede Nacht von Ihnen träumen"). Vor allem die Leute mit einschlägiger Clamott'-Erfahrung sangen, schunkelten und klatschten mit.

Aber nicht nur, daß der Chor akustisch mit seinem Gesang und optisch mit den herrlichen Kostümen verzaubert, er unterhält auch mit Steptanz-Einlagen. Und zum Ende des ersten Teils sorgte er für etwas Wehmut und einige feuchte Augen bei "Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bißchen Glück". Es leben die 30er! - wer mag da noch an das ungewisse und furchteinflößende 21. Jahrhundert denken.

Nach der Pause zeigte sich der Chor von seiner komödianten und schauspielerischen Seite. Wie versprochen sollte endlich das Rätsel über die Entstehung des Chor Clamott' vor zwölf Jahren gelöst werden. Eigentlich wurden nämlich Sänger für das Musical "Das weiße Schloß am Hengsteysee" gesucht. Hier durften sich noch mal alle Mitglieder der Gesangstruppe von ihrer besten Seite zeigen, was sie ganz zur Freude des Publikums auch taten.

Weil man sich aber nicht für eine Person entscheiden konnte, wurden einfach alle Bewerber für die Revue "Bella Germania in Italia" engagiert. Und da vor dem Abflug in den Stiefel keine Zeit mehr zum Umziehen war, ließ einfach jeder seine Klamotten an - der Name "Chor Clamott'" war geboren. Am Schluß gab's reichlich Blumen und mit "Arrivederci Schwerte" klang der tolle Abend mit der "bunten Gruppe sangeswütiger Menschen" (Benfer) um kurz nach elf aus.


Ruhr-Nachrichten Dortmund - 19. März 1997

Tanz und Harmonie-Gesang mit einer Prise Erotik bezaubern Publikum

'Chor Clamott' stößt gekonnt  in eine kulturelle Marktnische

Wischlingen (hob). Die Schlager der 30er bis 50er Jahre sind die Zuflucht für alle, die der schrillen und lauten Musikszene überdrüssig sind. Für jene Hitparaden-Geschädigte wurde das Freizeithaus im Revierpark Wischlingen am Samstag abend zu einem kurzzeitigen Asyl, als der "Chor Clamott" seine Revue präsentierte.

In seinem 10. Jahr nach der Gründung sang, spielte und tanzte die 13köpfige Gruppe Lieder und Chansons der Komponisten Friedrich Holländer, Peter Kreuder, Franz Grothe, Gerhard Winkler und Werner Bochmann. "Die Zeit war reif für leise und zarte Lieder in deutscher Sprache", kommentierte Chorleiterin und Klavierbegleiterin Sieglinde Benfer die Renaissance der Musik aus der "Zeit der Komponisten", deren prominente Vertreter heute "Max Rabe und sein Palastorchester" sind.

Mit seidenweichen Übergängen bei Potpurris, musicalartigen Gestaltungen einiger Lieder und spontan wirkenden Tanzeinlagen interpretierten die Allround-Künstler die Evergreens. Der erste Teil des Konzertes stand unter dem Motto "Liebesgeflüster". Bei dem Stück "In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine" zeigte der Chor humorvoll die peinlich verklemmte Erotik der Chansons dieser Zeit.

Gut organisierter Formationstanz bei gleichzeitigem Gesang und beifallheischenden Tempovariationen zogen die gut 120 Zuschauer bei dem zweisprachigen "Kann denn Liebe Sünde sein" in den Bann. Einen heißen Steptanz legten fünf Tänzer zu dem Lied "Mecki war ein Seemann" auf das Parkett. Über den Höhepunkt dieses ersten Teils freuten sich vor allem die Frauen in der ersten Reihe, denn vor ihnen kniete der aufreizend charmante Thomas Schulze mit "Ich brech' die Herzen der stolzesten Frau'n" auf den Lippen.

Warum der Chor so erfolgreich ist, zeigte er nach der Pause mit einem völlig anderen Programmkonzept. In der Art eines Musicals entwickelten die Multitalente in der "Bar Clamott" ein Café-Ambiente, bei dem jeder Gast etwas zu singen hatte, z. B. "Ich wollt ich wär ein Huhn". Angeregt durch die eigene Leistung wirbelten die Künstler mit ansteckender Ausgelassenheit über die Bühne.

Prickelnde Spannung begleitete den Travestie-Auftritt von Thomas Schulze alias "Misses Sippi", die den verduzten Männern im Publikum erklärte "Ich bin heut frei mein Herr". Das Programm des Chor Clamott hatte alles, was zu einer Show gehört, Gesang, Tanz und Comedy - eine geschickt erkannte kulturelle Marktlücke.